GdP: Polizei muss 122 Mitarbeiter einsparen

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GdP: Polizei muss 122 Mitarbeiter einsparen

Die GdP warnt vor weiterem Personalabbau bei der Polizei in Schleswig-Holstein. Der Beschluss des Landeskabinetts, auf 122 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verzichten, sei falsch. Die Polizei trage bereits ein Defizit von 160 Stellen vor sich her, sagt der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Manfred Börner. „Angesichts von Belastung, Überalterung, hohen Einsatzzahlen mit einer eskalierenden Gewalt im Alltag ist überhaupt kein Raum für weitere Personaleinsparungen.“ Die Polizei soll in den kommenden sieben Jahren Stellen abbauen, um einen Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushalts und zur Einhaltung der Schuldenbremse zu leisten.

Quelle: MAGAZIN für Beamtinnen und Beamte, Ausgabe 07/08.2013


 

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